Fachgesellschaft mahnt chronisch Nierenkranke trotz Impfung zur Vorsicht

Berlin – Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) hat geimpfte Nierenkranke davor gewarnt, Ansteckungsrisiken nach der SARS-CoV-2-Impfung zu unterschätzen. So hätten aktuelle Studien bei nierentransplantierten, immunsupprimierten Patienten deutlich verminderte Impfantworten gezeigt.

Dialysepatienten zeigten nach zweimaliger Impfung zwar eine bessere Immunantwort, sollten aber trotzdem vorsichtig bleiben, mahnt die Fachgesellschaft und appellierte an die Bevölkerung, durch eine hohe Impfrate zur erhofften Herdenimmunität beizutragen und auf diese Weise gefährdete Menschen besser zu schützen.

>>>Deutsches Ärzteblatt