20 Jahre Kinderkrippe Hytilat

Die Kinderkrippe Hytilati soll für die Kleinsten der Kleinen eine liebevolle Begleitung auf dem Weg ins weitere Leben sein.

Landesrätin Dr.in Beate Palfrader und AZW-Direktor Mag. Walter Draxl, MSc gratulieren den Leiterinnen der Kinderkrippe Hytilati, Nina Falbesoner und Christina Tusch, persönlich zum 20-jährigen Jubiläum. Quelle: frischauf-bild

(VNT) Gegründet wurde die Kinderbetreuungseinrichtung für den Nachwuchs jener MitarbeiterInnen, die bei den Landeseinrichtungen Hypo Tirol, tirolkliniken (damals TILAK), dem Land Tirol und der Tiroler Wasserkraft AG arbeiten – daherauch der ausgefallene Name Hytilati. Während der „Corona-Hoch-Zeit“ feierte die Kinderkrippe ganz im Westen Innsbrucks ihr 20-jähriges Jubiläum. Die zuständige Landesrätin Dr.in Beate Palfrader und Mag. Walter Draxl, MSc, AZW-Direktor, konnten jetzt ihre Gratulationen und Glückwünsche persönlich nachholen.Kurz vor der Jahrtausendwende startete die Kinderkrippe mit insgesamt 12 Kindern.

Eine bemerkenswerte Initiative: Denn vor 20 Jahren war es noch nicht üblich, als Unternehmen – insbesondere im öffentlichen Bereich – den eigenen MitarbeiterInnen eine Kinderkrippe zur Verfügung zu stellen. „Als Projektleiter die Entstehung der Kinderkrippe begleiten zu können, war für mich ein bedeutungsvolles und sehr schönes Projekt, erinnert sich AZW-Direktor Mag. Walter Draxl, MSc. „Mittlerweile hat sich die Kinderkrippe „Hytilati“ zu einer wertvollen und unverzichtbaren Unterstützung für die berufstätigen Eltern der Landeseinrichtungen entwickelt,“so die zuständige Landesrätin Dr.in Beate Palfrader.Seit der Gründung haben fast 500 Kleinkinder im Alter von 18 Monaten bis zum Kindergarteneintritt die Kinderkrippe im Westen Innsbrucks besucht. Neben der Ganztagesbetreuung werden die Kinder auch in Halbtagesgruppen betreut, eine Entwicklung, die vor fünf Jahren auch zu einer räumlichen Erweiterung der Kinderkrippe führte.

Auf zusätzlichen 100 qm² wurde Raum für die Unterbringung einer dritten Kinderkrippengruppe geschaffen, um dem gesteigerten Interesse an der beliebten Kinderkrippe gerecht zu werden. „Für uns als tirol kliniken ist die Kinderkrippe eine wunderbare Einrichtung. Damit sind wir in Punkto Teilzeit sehr flexibel, was natürlich auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Flexibilität bedeutet. Wenn wir dazu Betreuungseinrichtungen anbieten können, wo der Nachwuchs bestens aufgehoben ist, dann macht uns das natürlich auch als Arbeitgeber attraktiv“, freut sichMag. Stefan Deflorian als Geschäftsführer der tirol kliniken.„Kinder sind in diesem Alter besonders offen, ehrlich und spontan für jeden neuen Impuls. Es ist uns ein großes Anliegen, ihre Neugierde und Entdeckungsfreude zu unterstützen und sie beiihren kleinen und großen Entwicklungsschritten begleiten zu dürfen,“ zeigen sich die beiden Leiterinnen der Kinderkrippe, Nina Falbesoner und Christina Tusch, begeistert. „Bewegung“ ist ein Schwerpunkt des pädägogischen Konzeptes und ist auch einer der Anziehungspunkte für Eltern, die ihre lieben Kleinen in Obhut der Hytilati-Mitarbeiterinnen geben. Sechs Pädagoginnen und vier Assistentinnen kümmern sich, um die ganz unterschiedlichen Bedürfnisse der ihnen anvertrauten Kinder. Rituale wie der tägliche Morgenkreis geben den Kindern einen vertrauten Tagesablauf und die altersgerechten Spielsachen fördern ihre ganz individuelle Entwicklung.

Dabei können die Kleinen schon ihre eigenen Ideen einbringen und dürfen schon einiges mitentscheiden.Maßgeblich zum Erfolg der Kinderkrippe beigetragen haben auch die vielen organisatorischen Vorteile für die berufstätigen Eltern. Neben dem regelmäßigen Austausch mit den Eltern werden von diesen besonders die ganzjährig großzügigen Öffnungszeiten geschätzt. So können die Kinder von ganz früh morgens um 6.30 Uhr bis abends um 18.00 Uhr von den engagierten Pädagoginnen der Kinderkrippe Hytilati betreut werden.

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